Ich muss dich etwas gestehen. Vor drei Jahren habe ich einen Korb Quitten auf dem Markt gekauft, weil sie so wunderschön aussahen. Gelb, behaart, mit diesem eigenartigen, fast schon mystischen Duft. Ich hatte die bloße Ahnung, dass ich etwas damit backen würde, aber keine wirkliche Idee. Also habe ich sie roh in einen Kuchen geworfen. Das Ergebnis? Ein harter, säuerlicher Stein, den niemand im Haus angefasst hat. Meine Kinder haben es als „Experiment“ bezeichnet. Ich habe es als Schande bezeichnet.
Aber hier ist das Gute an der Quittentarte: Sie verzeiht dir deinen Fehler, wenn du es richtig machst.
Diese **herbstliche Quittengelee-Tarte** ist nicht nur ein Dessert. Sie ist der Inbegriff von gemütlichen Sonntagnachmittagen, wenn die Blätter draußen in warmen Orangetönen leuchten und du Zeit hast, die Küche mit der intensiven, floralen Aromatik von Quitten zu füllen. Ich habe diese Tarte jetzt mindestens ein Dutzend Mal getestet – mal mit Blätterteig, mal mit Mürbeteig, mal mit zu viel Zucker, mal mit zu wenig – bis ich die perfekte Balance gefunden habe.
Das Ergebnis? Eine Tarte, die saftig ist, aber nicht klebt. Die säuerliche Schärfe der Quitten wird durch das süße Gelee genau richtig geglättet. Und das Beste? Du brauchst keine stundenlangen Kochsessions. Mit dieser Version ist sie in 10 Minuten vorbereitet (wenn du den Gelee schon hast) oder in einer Stunde fertig, wenn du das Gelee frisch kochst. Es ist die einfachste Art, den Geschmack des Herbstes auf den Teller zu bringen.
Wenn du denkst, Quitten seien zu kompliziert, lies weiter. Ich zeige dir, warum diese **Quittengelee-Tarte** dein neues Lieblingsrezept für die kalte Jahreszeit wird.
Warum du diese Tarte lieben wirst
**Sie schmeckt nach Nostalgie** – Nichts erinnert mich mehr an die Herbstmärkte in meiner Heimat als dieser spezifische Duft von gekochten Quitten. Er ist wärmer als Apfel, komplexer als Birne. Jeder Bissen fühlt sich an wie ein Umarmung vom Herbst.
**Sie ist unglaublich einfach** – Du musst keine komplexe Marmelade selbst einkochen, wenn du keine Lust hast. Ein guter Quittengelee aus dem Glas reicht völlig aus. Der Teig ist ein klassischer Mürbeteig, den jeder kann, der schon mal Butter und Meis gemixt hat.
**Sie sieht professionell aus** – Das durchscheinende, bernsteinfarbene Gelee auf dem dunklen Teig sieht aus, als hättest du es in einem französischen Patissier gelernt. Aber die Wahrheit ist: Es ist nur Quittenmus und Zucker. Keine Zauberei.
**Sie hält sich gut** – Im Gegensatz zu vielen Fruchttarten wird diese Tarte am zweiten Tag oft noch besser. Die Aromen ziehen tiefer in den Teig ein. Perfekt für Meal Prep oder wenn du Gäste hast und nicht alles frisch backen willst.
Diese Tarte ist meine Antwort auf die Frage „Was backen wir heute Abend, wenn es kühl wird?“ Sie ist warm, süß, säuerlich und einfach perfekt.
Zutaten: Was du wirklich brauchst
Hier ist das Beste: Du hast wahrscheinlich fast alles davon schon in deiner Küche. Quitten sind saisonal, aber ihr Gelee oder ihr Mus ist das Geheimnis, das alles zusammenhält.
**Für den Mürbeteig-Boden:**
* **250g Weizenmehl (Type 405)** – Das Standardmehl für alles, was nicht zu locker sein soll. Ich nehme immer die gleiche Marke, die ich auch für meine **einfachen Zimtschnecken** verwende. Sie gibt eine zuverlässige Struktur.
* **125g kalt geschnittene Butter** – Das ist der Schlüssel. Die Butter muss kalt sein, damit sich im Teig kleine Fettschichten bilden. Das macht den Boden krümelig und zart, nicht zäh. Alternativ kannst du hochwertige Margarine nehmen, aber Butter schmecht einfach besser.
* **100g Puderzucker** – Nicht nur zum Süßen, sondern auch für die Farbe und die Textur. Puderzucker löst sich schneller auf als Kristallzucker, was die Konsistenz des Teiges verbessert.
* **1 Ei (Größe M)** – Bindet den Teig. Wenn du es vegetarisch oder leicht vegan halten willst, funktioniert auch ein Leinsamei (1 EL gemahlener Leinsamen + 3 EL Wasser), aber das Ergebnis ist dann etwas weniger goldbraun.
* **1 Prise Salz** – Unverzichtbar. Es hebt die Süße und die Fruchtaromen hervor. Ohne Salz schmeckt alles flach.
* **1 TL Zitronensaft** – Ein kleiner Schuss verhindert, dass der Teig beim Backen zu sehr bräunt und gibt dem Mürbeteig eine feine Frische.
**Für die Füllung:**
* **400g Quittenmus oder Quittenmark** – Dies ist der Herzstück der **Quittengelee-Tarte**. Quittenmus ist pürierte, gekochte Quitten. Du kannst es selbst machen (Quitten kochen, pürieren, durch ein Sieb streichen) oder hochwertiges Mus aus dem Glas kaufen. Achte darauf, dass es keine zugesetzten Aromen hat.
* **200g Quittengelee** – Das Gelee sorgt für die typische Glee-Struktur und den Glanz. Es verdickt das Mus leicht und gibt ihm diese schöne Festigkeit, die nicht austrocknet. Wenn du kein Gelee hast, funktioniert auch Aprikosengelee, aber Quittengelee passt geschmacklich am besten.
* **50g Zucker** – Je nach Süße des Muses und Gelees kannst du die Menge anpassen. Probier es vorher! Wenn das Mus sehr süß ist, lass den Zucker weg.
* **1/2 TL Zimt** – Der klassische Herbstgewürz-Kompagnon für Quitten. Nicht zu viel, sonst überdeckt er den feinen Quittengeschmack.
* **1 Prise gemahlener Nelke** – Das ist mein Geheimtipp. Eine winzige Prise Nelke macht die Tarte komplex und „warm“. Du schmeckst sie nicht einzeln, aber sie fehlt, wenn sie nicht da ist.
* **1 EL Speisestärke** – Hilft, die Füllung zu binden, falls das Mus zu wässrig ist. Garantiert, dass die Tarte nicht ausläuft.
Ausstattung: Was du wirklich brauchst
Du brauchst kein teures Equipment. Hier ist, was ich tatsächlich benutze:
* **Springform (26 cm)** – Der Klassiker für Tarten. Der Boden lässt sich nach dem Backen einfach entfernen, was das Schneiden und Servieren viel einfacher macht.
* **Küchenmaschine oder Mixer** – Um den Mürbeteig schnell zu verarbeiten. Von Hand ist das auch möglich, aber die Küche spart Zeit und verhindert, dass die Butter zu warm wird.
* **Backpapier** – Unbedingt verwenden. Spart dir das Einfetten und sorgt für einfaches Herauslösen.
* **Holzlöffel oder Spatel** – Zum Rühren der Füllung. Metall kann bei sauren Früchten manchmal einen metallischen Beigeschmack geben, Holz ist sicherer.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Alright, lassen Sie uns backen! Ich zeige dir genau, wie ich es mache, damit es beim ersten Mal gelingt.
**Schritt 1: Den Mürbeteig zubereiten**
Gib das Mehl, den Puderzucker und die Prise Salz in die Küchenmaschine. Patsche die kalt geschnittene Butter in kleine Würfel und gib sie dazu. Mixe die Maschine in kurzen Impulsen. Du willst keine glatte Masse, sondern bröselige Krümel, die aussehen wie nasser Sand. Wenn die Masse zusammenhält, wenn du sie mit der Hand zusammendrückst, ist es fertig. Forme einen Ball, wickle ihn in Frischhaltefolie und lege ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Das ist wichtig! Der Teig muss entspannen, sonst zieht er sich beim Ausrollen zusammen.
**Schritt 2: Den Ofen vorheizen und die Form vorbereiten**
Heize den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Lege deine Springform mit Backpapier aus. Nimm den Teig aus dem Kühlschrank und rolle ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf. Achte darauf, dass die Ränder nicht zu dünn sind, sonst brennen sie an. Lege den Teig in die Form und drücke ihn vorsichtig hinein. Steche den Boden mit einer Gabel an mehreren Stellen an (das nennt man „Ausstechen“), damit keine Luftblasen entstehen. Backe den Boden blind (also ohne Füllung) für 10–12 Minuten. Er sollte leicht goldbraun sein, aber nicht dunkel. Nimm ihn heraus und lass ihn abkühlen.
**Schritt 3: Die Quitten-Füllung mischen**
Während der Boden abkühlt, nimm eine große Schüssel. Gib das Quittenmus, das Quittengelee, den Zucker, den Zimt, die Nelke und die Speisestärke hinein. Rühre alles mit einem Löffel oder Spatel gut durch. Die Masse sollte dickflüssig sein, wie eine dicke Konfitüre. Wenn sie zu flüssig wirkt, gib noch einen halben Teelöffel Stärke dazu. Probier die Füllung! Wenn sie dir zu säuerlich ist, gib etwas mehr Zucker hinzu.
**Schritt 4: Befüllen und backen**
Gieße die Quittenmischung in den vorgebackenen Teigboden. Streiche sie glatt. Backe die Tarte für weitere 25–30 Minuten im Ofen. Die Füllung sollte leicht eingedickt sein und Blasen werfen. Die Ränder des Teigs sollten schön goldbraun sein.
**Schritt 5: Abkühlen lassen**
Das ist der schwierigste Teil: Warte. Nimm die Tarte aus dem Ofen und lass sie in der Form komplett abkühlen. Die Füllung muss erst fest werden. Wenn du sie warm anschneidest, wird sie matschig. Lass sie mindestens 2 Stunden stehen, am besten über Nacht. Das macht die **Quittengelee-Tarte** erst richtig fest und geschmacksintensiv.
Tipps & Tricks: Was ich aus Fehlern gelernt habe
Hier ist alles, was ich aus Dutzenden von Backversuchen gelernt habe.
**Der Teig darf nicht warm werden** – Wenn du den Teig zu lange knetest, schmilzt die Butter. Das Ergebnis ist ein harter, zäher Boden statt eines zarten, krümeligen. Arbeit schnell und mit kalten Händen.
**Blindbacken ist kein Luxus, es ist Pflicht** – Ohne blindbacken wird der Boden unten roh und nass, weil die feuchte Quittenfüllung den Teig weicht. 10 Minuten Vorbacken machen den Unterschied zwischen „sogenannter Tarte“ und „richtiger Tarte“.
**Zimt ist dein Freund, aber sei vorsichtig** – Quitten haben einen sehr eigenen, fast medizinischen Geschmack. Zimt rundet ihn ab. Aber eine ganze Teelöffel Nelke? Nein. Nur eine Prise. Du willst die Quitten schmecken, nicht die Gewürzmischung.
**Speisestärke ist der Retter** – Quitten sind von Natur aus reich an Pektin, aber je nach Sorte kann das Mus wässrig sein. Die kleine Menge Stärke garantiert, dass die Tarte steht und nicht auf dem Teller versickert.
Variationen & Anpassungen
Sobald du die Basis-Version gemeistert hast, hier sind einige Ideen, wie du sie abwandeln kannst. Ich habe alle getestet.
**Mit Nüssen** – Streue 50g gehackte Walnüsse oder Mandeln auf den vorgebackenen Boden, bevor du die Quittenfüllung gibst. Das gibt einen tollen Crunch und passt perfekt zur säuerlichen Quitte.
**Vegan machen** – Ersetze die Butter im Teig durch vegane Streichmargarine (mit hohem Fettanteil) und das Ei durch ein Leinsamei. Die Füllung ist von Natur aus vegan, solange du kein Gelee mit Gelatine benutzt (manche Gelees haben Gelatine, achte auf die Zutatenliste).
**Mit Orangenzest** – Eine abgeriebene Bio-Orange in die Füllung gibt eine fruchtige Note, die gut zum Zimt passt. Ich mache das oft, wenn die Quitten besonders säuerlich sind.
**Kürbis-Quitten-Mix** – Da wir im Herbst sind, mische 200g Kürbismus (vom **ernte-dank-kürbis-rezept**) mit 200g Quittenmus. Das macht die Füllung noch cremiger und die Farbe noch schöner orange.
Servieren & Aufbewahren
Serviere die Tarte am besten bei Raumtemperatur. Sie schmeckt warm aus dem Ofen gut, aber die Textur ist bei Raumtemperatur am besten.
**Beilagen** – Ein Klecks geschlagene Sahne ist klassisch. Aber ich liebe auch eine Kugel Vanilleeis oder einen Hauch von Zimtjoghurt. Das Joghurt bringt die Säure der Quitten zur Geltung.
**Aufbewahrung** – Decke die Tarte mit Frischhaltefolie oder einer Tarte-Abdeckung ab. Sie hält sich im Kühlschrank bis zu 5 Tage. Tatsächlich schmeckt sie am dritten Tag oft am besten, weil die Aromen verflochten sind.
**Einfrieren** – Ja, du kannst die Tarte einfrieren! Backe sie komplett ab, lass sie vollständig abkühlen und wickle sie fest in Folie und Alufolie ein. Sie hält sich so bis zu 3 Monate. Auftauen lassen im Kühlschrank über Nacht.
**Nicht einfrieren** – Wenn die Tarte mit frischer Sahne serviert wird, friere sie nicht mit der Sahne ein. Die Sahne wird wässrig beim Auftauen.
Häufig gestellte Fragen
**Kann ich statt Quitten Äpfel verwenden?**
Ja, aber es wird keine Quittentarte mehr sein. Äpfel sind süßer und weniger säuerlich. Du müsstest mehr Zucker und mehr Zimt hinzufügen. Für den authentischen Herbstgeschmack empfehle ich dringend, Quitten zu verwenden. Wenn du keine findest, ist eine Mischung aus Äpfeln und Apfelmus die zweitbeste Option.
**Warum ist meine Tarte beim Schneiden zusammengebrochen?**
Das passiert, wenn sie nicht vollständig abgekühlt ist. Die Füllung braucht Zeit, um zu gelieren. Warte mindestens 2 Stunden, besser über Nacht. Benutze auch ein scharfes Messer und wische es zwischen jedem Schnitt ab.
**Wo bekomme ich Quittenmus oder Gelee her?**
Im Herbst auf Märkten, in gut sortierten Supermärkten oder online. Wenn du keine Quitten findest, funktioniert auch Aprikosengelee, aber der Geschmack ist anders. Probiere es aus, wenn du musst, aber Quitten sind einzigartig.
**Ist die Tarte zu süß?**
Das hängt von der Süße deines Gelees und Muses ab. Immer probieren! Wenn das Gelee sehr süß ist, nimm weniger Zucker in der Füllung oder füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu, um die Süße auszugleichen.
**H2>Fazit: Mach dich bereit für die Herbstsaison
Diese **herbstliche Quittengelee-Tarte** ist mehr als nur ein Rezept. Sie ist eine Einladung, die langsame Jahreszeit zu genießen. Sie ist einfach zu machen, aber sie hat diesen besonderen Twist, der sie von der alltäglichen Apfeltarte abhebt.
Ich liebe es, wenn Menschen mir schreiben, dass sie diese Tarte gebacken haben und ihre Familie begeistert war. Es ist ein Rezept, das verbindet. Also, pack deine Quitten ein, mix deinen Teig und lass die Küche nach Herbst duften.
Wenn du mehr einfache Herbstrezepte suchst, schau dir mein **einfaches Kürbis-Risotto** an oder probiere die **alkoholfreien Glühwein** für den perfekten Drink dazu. Und wenn du es noch süßer magst, sind meine **einfachen Zimtschnecken** ein Muss.
Viel Spaß beim Backen! Und vergiss nicht, mir in den Kommentaren zu sagen, wie deine Tarte geworden ist. Ich lese jede Nachricht!
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Bestes Quittengelee-Tarte Rezept
- Total Time: 55 Minuten
- Yield: 8 Portionen 1x
Description
Eine herbstliche Quittengelee-Tarte mit Mürbeteigboden, die einfach zuzubereiten ist und einen perfekten Mix aus säuerlichen Quitten und süßem Gelee bietet. Ideal für gemütliche Sonntage.
Ingredients
- 250g Weizenmehl (Type 405)
- 125g kalt geschnittene Butter
- 100g Puderzucker
- 1 Ei (Größe M)
- 1 Prise Salz
- 1 TL Zitronensaft
- 400g Quittenmus oder Quittenmark
- 200g Quittengelee
- 50g Zucker
- 1/2 TL Zimt
- 1 Prise gemahlener Nelke
- 1 EL Speisestärke
Instructions
- Gib das Mehl, den Puderzucker und die Prise Salz in die Küchenmaschine. Patsche die kalt geschnittene Butter in kleine Würfel und gib sie dazu. Mixe in kurzen Impulsen zu bröseligen Krümeln.
- Forme einen Teigball, wickle ihn in Frischhaltefolie und lege ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank.
- Heize den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vor. Lege eine Springform (26 cm) mit Backpapier aus.
- Roll den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus, lege ihn in die Form und steche den Boden mit einer Gabel an.
- Backe den Boden blind für 10–12 Minuten bis er leicht goldbraun ist. Nimm ihn heraus und lass ihn abkühlen.
- Vermische in einer großen Schüssel das Quittenmus, das Quittengelee, den Zucker, den Zimt, die Nelke und die Speisestärke zu einer dickflüssigen Masse.
- Gieße die Quittenmischung in den vorgebackenen Teigboden und streiche sie glatt.
- Backe die Tarte für weitere 25–30 Minuten, bis die Füllung eingedickt ist und die Ränder goldbraun sind.
- Lass die Tarte in der Form komplett abkühlen, mindestens 2 Stunden oder über Nacht, damit die Füllung fest wird.
Notes
Der Teig muss kalt bleiben, damit er krümelig wird. Blindbacken ist wichtig, um einen nassen Boden zu vermeiden. Die Tarte schmeckt am zweiten Tag oft besser, da die Aromen tiefer einziehen. Kann eingefroren werden (ohne Sahnebeilage).
- Prep Time: 10 Minuten
- Cook Time: 45 Minuten
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1 Stück (ca. 1/8 der
- Calories: 350
- Sugar: 38
- Sodium: 180
- Fat: 14
- Saturated Fat: 8
- Carbohydrates: 52
- Fiber: 3
- Protein: 4
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