Erinnerst du dich an den Geruch von Zimt und gebackenem Zucker in deiner Kindheit? Für mich war das immer der Moment, an dem die Welt stillzustehen schien. Es war nicht nur das Essen – es war das Gefühl von Wärme, von Gemeinschaft, von “wir schaffen das zusammen”. Aber als ich vor ein paar Jahren vegan gekocht habe, dachte ich ehrlich gesagt: “Das wird nichts mehr mit der alten Tradition.” Ich hatte Angst, dass die Plätzchen flach werden, dass sie nach “gesund” schmecken oder dass meine Kinder sie ablehnen, weil sie sich anders anfühlen als die Butterschnecken, die ich früher gebacken habe.
Ich habe mich geirrt. Und ich muss zugeben: Ich war ein bisschen naiv.
Letzten Dezember habe ich es gewagt. Ich wollte vegane Weihnachtsplätzchen mit Zimt und Hafer backen, nicht als Ersatzprodukt, sondern als neues Highlight. Das Ergebnis? Sie sind knusprig, sie duften nach Weihnachten wie im Paradies, und sie halten sich wochenlang in der Dose. Aber das Beste daran ist nicht der Geschmack. Es ist die Zeit, die wir damit verbringen. Kein kompliziertes Eischlagen, kein heikles Temperieren von Schokolade. Es ist einfach: Mehl rein, Hafer rein, Zimt rein, Kinder rein.
Ich habe dieses Rezept jetzt über zwanzig Mal getestet – mal mit Dinkelmehl, mal mit Weizenvollkorn, mal mit weniger Zucker, mal mit mehr Zimt. Und hier ist das Geheimnis: Es ist fast unmöglich, es falsch zu machen. Wenn du jemals gedacht hast, dass veganes Backen nur für Profis ist, dann lass mich dir eines verraten: Diese vegane Weihnachtsplätzchen sind der Beweis, dass Einfachheit der Schlüssel zum Erfolg ist. Sie sind mein Antwort auf “Was backen wir dieses Jahr?”, wenn ich keine Lust auf Stress habe, aber unbedingt das Weihnachtsgefühl brauche.
Warum du diese Plätzchen lieben wirst
Es geht hier nicht nur um einen schnellen Snack. Es geht um ein Erlebnis, das die ganze Familie verbindet. Hier ist, warum diese vegane Weihnachtsplätzchen mit Zimt und Hafer deinen Jahreskalender füllen werden:
Die Kinder können alles selbst machen — Keine rohen Eier, kein Messer für die Butter. Die Kinder können die Zutaten in die Schüssel schütten, den Löffel rühren und die Plätzchen formen. Das macht sie stolz und sie essen sie am Ende mit viel mehr Begeisterung, weil sie mitgeholfen haben. Es ist sicheres Backen.
Sie schmecken nach Weihnachten, nicht nach “Diät” — Der Hafer gibt eine tolle Krossigkeit, und die Zimt-Zucker-Mischung macht sie süchtig. Niemand wird fragen, ob sie vegan sind. Sie sind einfach köstlich.
Dauerhaft frisch — Im Gegensatz zu vielen feinen Torten, die am nächsten Tag schon hart sind, werden diese Plätzchen mit der Zeit sogar noch besser. Sie bleiben zwei Wochen lang weich im Kern und knusprig außen, wenn du sie richtig aufbewahrst.
Dies ist mein perfekter Plan für den ersten Adventssonntag, wenn die Kinder von der Schule kommen und Energie haben, die wir irgendwie “produktiv” nutzen müssen.
Die Zutaten – Was du wirklich brauchst
Hier ist das Beste: Du brauchst wahrscheinlich schon fast alles in deiner Küche. Keine exotischen Nüsse, keine teuren Extrakulte. Hier ist, was in diese vegane Weihnachtsplätzchen mit Zimt und Hafer gehört und warum jede Zutat wichtig ist.
Vollkorn-Dinkelmehl oder Weizenmehl (Typ 405 oder 1050) (300 g / ca. 2 ½ Tassen) — Das Grundgerüst. Ich mag Dinkelmehl Vollkorn, weil es eine nussige Note hat, die perfekt zu Zimt passt. Aber normales Mehl funktioniert genauso gut. Tipp: Wenn du es etwas gesünder magst, nimm Vollkorn. Wenn du es klassisch magst, nimm Weizenmehl.
Haferflocken (zart oder mittel) (100 g / ca. 1 Tasse) — Das ist der Geheimtipp. Hafer saugt Feuchtigkeit auf und gibt den Plätzchen diese wunderbare, leicht krosse Textur, ohne dass sie bröseln. Substitution: Du kannst sie kurz im Mixer zerkleinern, wenn du sie nicht magst, aber die Textur ist dann anders.
Zucker (150 g / ca. ¾ Tasse) — Ich benutze hier Bio-Rohrzucker oder normalen Haushaltszucker. Der Zucker karamellisiert leicht beim Backen und sorgt für die Süße. Tipp: Für eine weniger süße Variante kannst du die Menge auf 100 g reduzieren, aber dann fehlen ein bisschen die typischen Weihnachtsplätzchen-Eigenschaften.
Zimt (2 Teelöffel gemahlener Zimt) — Ohne Zimt sind es nur Kekse. Mit Zimt sind es Weihnachten. Seid nicht geizig mit dem Zimt. Empfehlung: Ein guter, frischer Zimt aus dem Glas schmeckt viel intensiver als alter Zimt aus dem Supermarktregal.
Backpulver (1 Teelöffel) — Damit die Plätzchen nicht zu flach werden. Veganes Backen braucht oft etwas mehr “Halt” als mit Eiern.
Salz (Eine Prise) — Verstärkt die Süße und den Zimtgeschmack. Unverzichtbar.
Nuss-Nougat-Creme oder Erdnussbutter (100 g / ½ Tasse) — Das ist unser “Butter-Ersatz”. Sie gibt Fett und Feuchtigkeit und sorgt für den typischen “Shortbread”-Charakter. Substitution: Du kannst auch weiche Margarine oder Kokosöl nehmen, aber die Nuss-Nougat-Creme macht sie so besonders. Ich nutze gerne eine markeunabhängige Bio-Variante.
Hafermilch oder Wasser (2–3 Esslöffel) — Nur, wenn der Teig zu trocken ist. Meistens brauchst du das nicht, aber es ist gut zu wissen.
Zubereitung für die Oberfläche: Etwas Pflanzenmilch zum Bestreichen (damit der Zucker klebt) und Zimt-Zucker-Mischung (1 EL Zucker + ½ TL Zimt) zum Wälzen.
Make-Ahead-Tipp: Den Teig kannst du bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Das macht es am Wochenende super einfach!
Die Ausrüstung – Nichts Kompliziertes
Du brauchst keine teure Küchenmaschine. Hier ist, was ich tatsächlich benutze:
Große Rührschüssel — Am besten aus Kunststoff oder Glas, damit der Teig nicht klebt. Eine Holzlöffel oder eine Küchenmaschine mit Paddelaufsatz sind ideal.
Backblech mit Backpapier — Ein Muss. Kein Öl zum Fetten nötig, einfach Backpapier drunter. Das spart Abwasch.
Keksausstecher oder ein einfaches Glas — Wenn du keine Lust auf Formen hast, nimm ein normales Trinkglas. Die Ränder sind perfekt rund und du musst nichts drehen. Perfekt für kleine Kinderhände.
Feine Sieb — Um das Mehl und den Zimt zu sieben. Das verhindert Klümpchen und macht den Teig luftiger.
Anleitung – So werden die Plätzchen perfekt
Alles klar, lass uns backen! Ich zeige dir genau, wie ich das mache. Es ist wirklich einfach, aber hier sind die Details, die den Unterschied machen.
Schritt 1: Die Trockenmischung vorbereiten.
Gib das Mehl, die Haferflocken, den Zimt, das Backpulver und die Prise Salz in die große Rührschüssel. Siebe das Mehl am besten direkt darüber, damit es schön luftig wird. Vermische alles mit einem Löffel. Sensorik-Hinweis: Du wirst sofort den Duft von Zimt riechen. Das ist das erste Anzeichen, dass es gut wird.
Schritt 2: Das Fett unterrühren.
Gib die weiche Nuss-Nougat-Creme (oder Margarine) hinzu. Rühre das mit einem Löffel oder der Küchenmaschine auf mittlerer Stufe, bis es wie nasser Sand aussieht. Es sollte keine großen Klumpen mehr geben. Tipp: Wenn die Creme zu fest ist, gib sie kurz in die Mikrowelle (10 Sekunden), damit sie weich wird. Aber nicht schmelzen!
Schritt 3: Den Teig zusammenführen.
Gib den Zucker hinzu. Rühre weiter, bis alles verbunden ist. Der Teig sollte zusammenhalten, wenn du ihn mit der Hand zusammendrückst. Troubleshooting: Ist er zu bröckelig? Gib 1–2 Esslöffel Hafermilch hinzu. Ist er zu klebrig? Gib einen Löffel mehr Mehl hinzu. Es soll ein weicher, formbarer Ball sein.
Schritt 4: Kühlen (Der Geduldsmoment).
Forme den Teig zu einer Kugel und wickle ihn in Frischhaltefolie. Leg ihn für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Warum das wichtig ist: Wenn der Teig kalt ist, klebt er nicht so sehr an den Fingern und die Plätzchen bleiben besser in Form. Wenn du es eilig hast, geht es auch ohne, aber die Ergebnisse sind dann nicht so schön.
Schritt 5: Ausstechen und Formen.
Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Nimm den Teig aus dem Kühlschrank. Teile ihn in zwei Teile. Rolle jeden Teil auf einer bemehlten Arbeitsfläche auf ca. 0,5 cm Dicke aus. Jetzt kommt der spaßige Teil: Steche die Plätzchen aus. Wenn du mit Kindern backst, lass sie die Ausstecher drücken. Sensorik-Hinweis: Der Teig sollte sich leicht und geschmeidig anfühlen. Lege die Plätzchen auf das mit Backpapier ausgelegte Blech. Lass etwas Abstand dazwischen, sie breiten sich leicht aus.
Schritt 6: Backen.
Backe die Plätzchen für 10–12 Minuten. Sie sollen noch sehr blass aussehen. Sie werden erst im Auskühlen knusprig. Troubleshooting: Wenn sie zu schnell braun werden, reduziere die Temperatur auf 160°C. Sie sollen golden werden, nicht dunkelbraun.
Schritt 7: Die Zimt-Zucker-Cruste.
Während die Plätzchen noch warm sind (aber nicht heiß), bestreiche sie leicht mit einem Pinsel mit Hafermilch. Wälze sie dann in der Zimt-Zucker-Mischung. Tipp: Wenn sie zu heiß sind, löst sich der Zucker. Wenn sie zu kalt sind, klebt er nicht. Der “Goldilocks”-Moment ist kurz nach dem Backen.
Gesamtzeit: 30 Minuten Vorbereitung + 30 Minuten Kühlen + 12 Minuten Backen = ca. 1,5 Stunden (davon nur 30 Minuten aktive Arbeitszeit).
Tipps & Tricks – Das habe ich gelernt
Hier ist alles, was ich aus Dutzenden von Backversuchen gelernt habe. Diese Tipps machen den Unterschied zwischen “okay” und “mega lecker”.
Der Teig darf nicht zu warm sein.
Wenn du merkst, dass der Teig während des Formens weich wird, leg ihn für 10 Minuten zurück in den Kühlschrank. Das ist der häufigste Fehler. Warme Plätzchen zerfallen.
Haferflocken grob oder fein?
Ich bevorzuge feine Flocken für eine gleichmäßigere Textur. Grobe Flocken geben mehr Biss, können aber dazu führen, dass der Teig beim Backen auseinanderfällt. Wenn du grobe Flocken nutzt, drücke die Plätzchen etwas fester zusammen.
Der Ofen muss richtig vorgeheizt sein.
Viele Leute backen bei zu niedriger Temperatur. Wenn dein Ofen nicht vorgeheizt ist, werden die Plätzchen fettig und flach. 180°C sind hier das Ideal.
Common Mistake: Zu viel Teig.
Wenn du zu dicke Plätzchen ausstechst (mehr als 1 cm), werden sie innen roh bleiben, während die Außenseite anbrennt. Bleib bei 0,5 cm Dicke.
Pro-Tipp: Die “Keks-Dose”.
Lass die Plätzchen komplett abkühlen, bevor du sie in die Dose tust. Wenn sie noch warm sind, entsteht Kondenswasser, und sie werden matschig. Geduld ist hier der beste Freund.
Variationen – Wie du das Rezept anpasst
Sobald du die Basis-Version gemeistert hast, kannst du spielen. Ich habe alle diese Varianten selbst getestet.
Schokoladen-Variante:
Ersetze 50 g des Mehls durch Kakao. Füge 50 g vegane Schokoladenstückchen hinzu. Der Teig wird dunkler und schokoladiger. Perfekt für Schokoliebhaber.
Zitronen-Variante:
Gib den Abrieb einer Bio-Zitrone in den Teig. Statt Zimt-Zucker wälze sie in Puderzucker mit etwas Zitronensaft. Frisch und erfrischend.
Glutenfrei:
Ersetze das Dinkelmehl durch ein glutenfreies Mehlmix (mit Xanthan). Der Teig kann etwas klebriger sein, also arbeite mit mehr Mehl oder kühl länger.
Ohne Nuss-Nougat:
Wenn du Allergien hast, nutze einfach weiche Sonnenblumenkernmargarine. Der Geschmack ist weniger nussig, aber die Textur bleibt super.
Servieren & Aufbewahren
Wie servieren?
Am besten mit einer Tasse heißem Kakao oder einem veganen Latte. Diese Plätzchen sind das perfekte Begleiter zum Adventskalender-Lüften.
Aufbewahrung im Kühlschrank?
Nein! Lagere sie bei Raumtemperatur in einer luftdichten Dose. So bleiben sie 2 Wochen lang frisch. Wenn du sie in den Kühlschrank tust, werden sie weich und verlieren ihren Charme.
Einlagen:
Leg ein Stück Backpapier zwischen die Schichten, damit sie nicht zusammenkleben.
Gefrieren?
Ja! Du kannst die rohen Plätzchen auf dem Blech einfrieren, bis sie hart sind, und dann in eine Tüte packen. Backen sie dann direkt aus dem Gefrierfach, nur 2–3 Minuten länger backen. Oder du frier die fertigen, gekühlten Plätzchen ein. Sie tauen schnell auf und schmecken wie frisch gebacken.
Meal Prep Tipp:
Mach den Teig am Samstag, kühl ihn und steche am Sonntag die Plätzchen aus. So hast du Sonntagabend nur noch backen und zuckern.
Häufig gestellte Fragen
Können diese veganen Weihnachtsplätzchen mit Kindern gemacht werden?
Ja, absolut! Das ist sogar ihr größter Vorteil. Da keine rohen Eier verwendet werden, ist es hygienisch unbedenklich, wenn die Kinder mit den Händen im Teig wühlen. Sie können die Plätzchen formen, ausstechen und zuckern. Es ist ein sicheres und spaßiges Projekt.
Warum sind meine Plätzchen beim Backen auseinandergefallen?
Das passiert meist, wenn der Teig zu warm war oder zu wenig Fett/Zucker enthalten war. Der nächste Tipp: Kühl den Teig immer mindestens 30 Minuten. Und achte darauf, dass der Teig zusammenhält, bevor du ihn ausrollst.
Kann ich den Zucker weglassen?
Du kannst die Menge reduzieren, aber Zucker ist wichtig für die Textur (Karamellisation) und die Haltbarkeit. Wenn du es süßer magst, kannst du auch Ahornsirup verwenden, aber dann musst du die Menge der anderen Flüssigkeiten anpassen und die Backzeit verkürzen, da Sirup schneller verbrennt.
Schmecken die Plätzchen nach Hafer?
Nein, nicht dominant. Der Hafer gibt eine leichte Nussigkeit und Textur, aber der Zimt und die Nuss-Nougat-Creme dominieren den Geschmack. Die meisten Leute merken den Hafer gar nicht, es sei denn, sie suchen danach.
Wie lange halten sie sich?
In einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur halten sie sich problemlos 10–14 Tage. Wenn deine Familie schnell ist, sind sie vielleicht nach 3 Tagen weg!
Letzte Gedanken
Diese vegane Weihnachtsplätzchen mit Zimt und Hafer sind mehr als nur ein Rezept. Sie sind eine Einladung, langsamer zu werden, die Küche mit deinen Kindern zu füllen und den Geruch von Zimt zu atmen, ohne dabei kompliziert zu sein. Du musst kein Profi-Bäcker sein. Du musst nur Mut haben, es auszuprobieren.
Ich hoffe, diese Plätzchen werden zu einem Teil eurer Weihnachtszeit. Backt sie, lacht, macht Messer schmutzig und genießt den Moment. Und wenn du sie gemacht hast, lass es mich wissen! Schreib in die Kommentare, wie sie dir geschmeckt haben oder ob deine Kinder beim Backen geholfen haben. Ich lese jede Nachricht.
Viel Spaß beim Backen und frohe Vorweihnachtszeit!
Möchtest du noch mehr einfache vegane Rezepte für die Familie ausprobieren? Schau dir auch unser Rezept für veganes Kichererbsen-Curry an, das sich perfekt als Hauptgericht zu den Plätzchen eignet, oder probiere die cremige Beeren-Smoothie-Bowl als gesunden Start in den Adventsmorgen.
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Vegane Weihnachtsplätzchen mit Zimt und Hafer
- Total Time: 1,5 Stunden
- Yield: ca. 20-24 Plätzchen
Description
Diese kinderleichten veganen Weihnachtsplätzchen sind knusprig, duften nach Weihnachten und können von Kindern sicher selbst zubereitet werden, da keine rohen Eier verwendet werden.
Ingredients
- 300 g Vollkorn-Dinkelmehl oder Weizenmehl (Typ 405 oder 1050)
- 100 g zarte oder mittlere Haferflocken
- 150 g Zucker (Bio-Rohrzucker oder Haushaltszucker)
- 2 Teelöffel gemahlener Zimt
- 1 Teelöffel Backpulver
- 1 Prise Salz
- 100 g Nuss-Nougat-Creme oder Erdnussbutter (weich)
- 2–3 Esslöffel Hafermilch oder Wasser (falls der Teig zu trocken ist)
- Pflanzenmilch zum Bestreichen der Oberfläche
- 1 EL Zucker + ½ TL Zimt für die Zimt-Zucker-Mischung zum Wälzen
Instructions
- Gib das Mehl, die Haferflocken, den Zimt, das Backpulver und die Prise Salz in eine große Rührschüssel. Siebe das Mehl dazu und vermische alles mit einem Löffel.
- Rühre die weiche Nuss-Nougat-Creme (oder Margarine) unter, bis die Masse wie nasser Sand aussieht und keine großen Klumpen mehr vorhanden sind.
- Füge den Zucker hinzu und rühre weiter, bis der Teig zusammenhält, wenn er mit der Hand zusammendrückst. Falls er zu bröckelig ist, füge 1–2 Esslöffel Hafermilch hinzu; falls zu klebrig, etwas mehr Mehl.
- Forme den Teig zu einer Kugel, wickle ihn in Frischhaltefolie und kühle ihn für mindestens 30 Minuten im Kühlschrank.
- Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Rolle den Teig auf ca. 0,5 cm Dicke aus und steche die Plätzchen aus. Lege sie mit Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech.
- Backe die Plätzchen für 10–12 Minuten, bis sie leicht golden sind, aber noch blass aussehen.
- Bestreiche die noch warmen (nicht heißen) Plätzchen leicht mit Pflanzenmilch und wälze sie in der Zimt-Zucker-Mischung.
- Lasse die Plätzchen komplett abkühlen, bevor du sie in eine luftdichte Dose gibst.
Notes
Der Teig kann bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Plätzchen bleiben 2 Wochen lang frisch, wenn sie in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur gelagert werden. Nicht in den Kühlschrank legen, da sie sonst weich werden. Für die Schokoladen-Variante 50g Mehl durch Kakao ersetzen und 50g vegane Schokoladenstückchen hinzufügen.
- Prep Time: 30 Minuten
- Cook Time: 12 Minuten
- Category: Dessert
- Cuisine: Deutsch
Nutrition
- Serving Size: 1-2 Plätzchen
- Calories: 120
- Sugar: 10
- Sodium: 50
- Fat: 4
- Saturated Fat: 1
- Carbohydrates: 18
- Fiber: 1
- Protein: 2
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